Bäder in Celle

Das Celler Badeland – ein Vergnügen für Jung und Alt

Das Celler Badeland ist bis weit über die Stadt hinaus bekannt und bietet ein großes Sport- und Freizeitangebot für Jung und Alt. Ob Super-Rutschvergnügen, Whirlpoolanlagen, sechs Badebecken inklusive Solebad, die große Saunalandschaft mit den großen Relaxzonen, die Sonnenbänke oder der medizinische Bereich – das Badeland macht einfach Spaß!

Ein besonderes Saunavergnügen bieten Ihnen die Kelo-Erdsauna und die Blockhaussauna. Durch die geringe Luftfeuchtigkeit sorgen sie für ein behagliches Wohlfühlerlebnis. Daneben stehen Ihnen zusätzlich die Feucht-, Heißluft- und Dampfbadsaunen zur Verfügung

Im Hallen- und Freibad findet – je nach Jahreszeit – das gesamte Jahr hinweg ein großes Programm statt. Baby- und Kinder-Schwimmkurse, Schnupperkurse, Schnuppertauchen, Wassergymnastik, Aqua-Jogging u. v. m.

In den Schulferien finden zudem immer wieder Fun-Events für Kinder und Jugendliche statt, die sich inzwischen als Highlight etabliert haben.

Viele weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.celler-badeland.de.

Unser Freibad Westercelle erfreut sich auch großer Beliebtheit. Wir selbst sind jedoch nicht mehr direkt vor Ort tätig, sondern den reibungslosen Betrieb stellt seit 2003 für uns der Förderverein Freibad Westercelle e.V. sicher. Detaillierte Informationen finden Sie auf dessen Internetseite www.freibad-westercelle.de.

Freitzeitbad 77er Straße

Das im Jahr 1962 fertig gestellte Hallenbad in Celle wurde nach 25 Jahren zu einem Freizeitbad umgestaltet und den Bürgern ab dem 19.01.1987 in einem völlig neuen Gewand zur Verfügung gestellt.

Die Besucherzahlen stiegen vom Jahre 1963 mit 233.000 auf 300.000 im Jahre 1972 an. Leider sank die Besucherzahl von diesem Zeitpunkt ab kontinuierlich Jahr für Jahr. Im Jahre 1985 waren es nur noch 174.000. Diese Entwicklung verdeutlichte schon damals, dass Hallenbäder „im alten Stil“ ihre Attraktivität zum Teil verloren hatten.

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In Hallenbädern war in den siebziger und achtziger Jahren ein Strukturwandel festzustellen, der vor allem auf die geänderten Interessen der Bürger in Bezug auf eine attraktive Freizeitgestaltung und den Bedarf an entsprechenden Freizeitangeboten zurückzuführen ist.

Die Bäder in Celle (Hallenbad und zwei Freibäder waren bis 1983 Eigentum der Stadt Celle und in der Betriebsführung der Stadtwerke) wurden zum 01.01.1984 den Stadtwerken zu Eigentum übertragen, um vor allen durch die steuerliche Verrechnung der Bäderverluste den städtischen Haushalt wesentlich zu entlasten.

In 1985 beschloss der Aufsichtsrat, den Umbau des Hallenbades in Angriff zu nehmen. Der Bäderarchitekt, Dr. Krieger aus Velbert, wurde mit der Planung und Durchführung beauftragt. Eine ausführliche Bestandsaufnahme der Baulichkeiten, der Technik, der Besucherstrukturen sowie des nahen und weiteren Umfeldes gingen voraus und ließen dann die Planung reifen. Ziel war es, alle Bevölkerungsschichten anzusprechen, ihnen ein den sich wandelnden Freizeitbedürfnissen entsprechendes Bad zu schaffen, ohne den Schwimmsport und das Schulschwimmen zu vernachlässigen. Natürlich waren Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Funktionsabläufe, technische Anforderungen oberstes Gebot bei Planung und Durchführung des Objektes.

In einem ersten Bauabschnitt

wurde das Hallenbad vom 01.06.1986 bis 15.01.1987 zu einem Freizeitbad umgestaltet.

Folgende Maßnahmen wurden durchgeführt:

  • Neugestaltung der Eingangshalle, die im Sommer auch für das Freibad mitbenutzt werden kann, mit automatischer Kassen- und Kontrollanlage.
  • Die Damenumkleiden und Duschen wurden erweitert.
  • Die Schwimmhalle erhielt ein völlig neues Gesicht.
  • Neu geschaffen wurden:
    • ein Becken für Kleinkinder (32 °),
    • ein Solebecken (33 °),
    • zwei Whirlpools (34 °),
    • großzügige Ruhezonen,
    • Bistro mit multifunktionalem Bereich,
    • großzügiges Außenbecken zugleich als Einschwimmkanal zum Freibad,
    • 9 Solarbänke in der Schwimmhalle und med. Abteilung.
  • Die Sauna wurde neu und großzügiger gestaltet.
  • Das Restaurant ist neu eingerichtet worden.

Die Baukosten betrugen 7,6 Mio. DM.

Insgesamt ein Freizeitbad in farbenfroher Gestaltung, mit neuen Räumen, neuen Angeboten in wohltuender Atmosphäre konnte am 19.01.1987 wieder eröffnet werden. Die Öffnungszeiten wurden so festgelegt, dass die Öffentlichkeit generell von morgens bis abends Zugang zu allen Einrichtungen des Bades hat. Während des Schulschwimmens und des Vereinssports müssen allerdings einige Einschränkungen beim Mehrzweckbecken und dem Nichtschwimmerbereich in Kauf genommen werden.

Das Freizeitbad wurde so gut angenommen, dass die Besucherzahlen in 1987 auf 411.512 und in 1988 auf 445.357 – mithin eine Verdreifachung – anstiegen. Diese Besucherzahlen bewirkten vornehmlich an den Wochenenden Engpässe im Umkleidebereich und führten zu langen Wartezeiten an der Kasse. Die Geschäftsführung entschloss sich daher mit Zustimmung des Aufsichtsrates in 1989/90 in einem zweiten Bauabschnitt folgende Maßnahmen durchzuführen:

Im zweiten Bauabschnitt

  • Umbau des gesamten Umkleidebereichs
  • (bei fast Verdoppelung der Schrankkapazität – jetzt 753),
  • Erweiterung des Duschbereichs und der Saunaabteilung,
  • Neubau einer weiteren Schwimmhalle mit Spiel- und Spaßbecken,
  • Neubau einer Innen-/Außenrutsche,
  • Neubau eines Wildbergbaches,
  • sowie ein neues Bistro für das aufgrund der Erweiterung des Umkleidetraktes aufgegebene bisherige Bistro.

Die Baukosten des zweiten Bauabschnittes betrugen 8,6 Mio. DM.

Größere Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen erfolgten erst wieder im Jahre 1999 mit der großzügigen Erweiterung der Medizinischen Abteilung. Die große Nachfrage speziell von Saunagästen nach Massagen, Kosmetik und Fußpflege berechtigte diese Erweiterung.

Dem stetig steigenden Trend nach Saunabesuchen folgten die Stadtwerke Celle 2005 mit dem Bau einer Kelo-Erdsauna und ein Sauna-Blockhauses. Die damit verbundenen Besucherzuwächse forderten eine Erweiterung der Ruheflächen im Saunabereich. In dem 2006 errichteten Saunaanbau wurden Ruheräume und die Anbindung an die Restauration geschaffen.

Die Gesamtbesucherentwicklung im Celler Badeland ist in den letzten Jahren rückläufig. In der Schwimmhalle haben sich die Jahresbesucher auf ca. 350.000, in der Sauna bei ca. 30.000 und im Freibad je nach Wettersituation zwischen 40.000 – 70.000 eingependelt.

Hinweis zur Streitbeilegung gem. §§ 36 und 37 VSBG (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz)

Die Stadtwerke Celle GmbH ist zur Teilnahme an Verfahren mit Verbrauchern zur außergerichtlichen Streitbeilegung im Sinne des VSBG zu ihrem Nutzungsverhältnis Bäderbetrieb nicht verpflichtet und nimmt daher an entsprechenden Verfahren zu ihrem Nutzungsverhältnis Bäderbetrieb nicht teil.

Das Celler Badeland – ein Vergnügen für Jung und Alt
Das Celler Badeland ist bis weit über die Stadt hinaus bekannt und bietet ein großes Sport- und Freizeitangebot für Jung und Alt. Ob Super-Rutschvergnügen, Whirlpoolanlagen, sechs Badebecken inklusive Solebad, die große Saunalandschaft mit den großen Relaxzonen, die Sonnenbänke oder der medizinische Bereich – das Badeland macht einfach Spaß!
Ein besonderes Saunavergnügen bieten Ihnen die Kelo-Erdsauna und die Blockhaussauna. Durch die geringe Luftfeuchtigkeit sorgen sie für ein behagliches Wohlfühlerlebnis. Daneben stehen Ihnen zusätzlich die Feucht-, Heißluft- und Dampfbadsaunen zur Verfügung
Im Hallen- und Freibad findet – je nach Jahreszeit – das gesamte Jahr hinweg ein großes Programm statt. Baby- und Kinder-Schwimmkurse, Schnupperkurse, Schnuppertauchen, Wassergymnastik, Aqua-Jogging u. v. m.
In den Schulferien finden zudem immer wieder Fun-Events für Kinder und Jugendliche statt, die sich inzwischen als Highlight etabliert haben.
Viele weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.celler-badeland.de.
Unser Freibad Westercelle erfreut sich auch großer Beliebtheit. Wir selbst sind jedoch nicht mehr direkt vor Ort tätig, sondern den reibungslosen Betrieb stellt seit 2003 für uns der Förderverein Freibad Westercelle e.V. sicher.Baden – Stadtwerke Celle
Das im Jahr 1962 fertig gestellte Hallenbad in Celle wurde nach 25 Jahren zu einem Freizeitbad umgestaltet und den Bürgern ab dem 19.01.1987 in einem völlig neuen Gewand zur Verfügung gestellt.
Die Besucherzahlen stiegen vom Jahre 1963 mit 233.000 auf 300.000 im Jahre 1972 an. Leider sank die Besucherzahl von diesem Zeitpunkt ab kontinuierlich Jahr für Jahr. Im Jahre 1985 waren es nur noch 174.000. Diese Entwicklung verdeutlichte schon damals, dass Hallenbäder „im alten Stil“ ihre Attraktivität zum Teil verloren hatten.
In Hallenbädern war in den siebziger und achtziger Jahren ein Strukturwandel festzustellen, der vor allem auf die geänderten Interessen der Bürger in Bezug auf eine attraktive Freizeitgestaltung und den Bedarf an entsprechenden Freizeitangeboten zurückzuführen ist.Baden – Stadtwerke Celle
Die Bäder in Celle (Hallenbad und zwei Freibäder waren bis 1983 Eigentum der Stadt Celle und in der Betriebsführung der Stadtwerke) wurden zum 01.01.1984 den Stadtwerken zu Eigentum übertragen, um vor allen durch die steuerliche Verrechnung der Bäderverluste den städtischen Haushalt wesentlich zu entlasten.Baden – Stadtwerke Celle
In 1985 beschloss der Aufsichtsrat, den Umbau des Hallenbades in Angriff zu nehmen. Der Bäderarchitekt, Dr. Krieger aus Velbert, wurde mit der Planung und Durchführung beauftragt. Eine ausführliche Bestandsaufnahme der Baulichkeiten, der Technik, der Besucherstrukturen sowie des nahen und weiteren Umfeldes gingen voraus und ließen dann die Planung reifen. Ziel war es, alle Bevölkerungsschichten anzusprechen, ihnen ein den sich wandelnden Freizeitbedürfnissen entsprechendes Bad zu schaffen, ohne den Schwimmsport und das Schulschwimmen zu vernachlässigen. Natürlich waren Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Funktionsabläufe, technische Anforderungen oberstes Gebot bei Planung und Durchführung des Objektes.Baden – Stadtwerke Celle